über mich

Das Licht der Welt erblickte ich am 3.November 1973 in einem Teil des Brühler Marienhospitals, der erst vor kurzem zu einem Hospitz umfunktioniert wurde. Kein Zufall, denn die Faszination für Geburt, Tod und Vergänglichkeit begleitet mich schon mein ganzes Leben und spiegelt sich auch in meiner Dichtkunst wider, die für mich, neben der künstlerischen, auch eine hochgradig mystische Bedeutung besitzt. Nach der Realschule absolvierte ich zunächst eine äußerst unmystische Ausbildung zum Verwaltungsfachangestelleten beim Arbeitsamt Brühl, bevor ich durch die Erfahrungen im Zivildienst und als Aushilfspfleger im Altenheim die Inspiration zur Arbeit mit Menschen bekam. Nach zwei Semestern als Student der Sozialpädagogik begann ich einen Lehrgang zum Heimerzieher, den ich 2001 erfolgreich abschloß. Seitdem arbeite ich als Betreuer in einem Bonner Wohnheim für Schwerbehinderte.

Neben meiner Familie und meiner Arbeit rangiert das Schreiben knapp auf Platz drei der Hitliste. Ich schreibe hauptsächlich über philosophische, historische und politische Themen. Publikationen finden sich insbesondere in den Zeitschriften "Die Brücke - Forum für antirassistische Politik und Kultur" ; "Federwelt" sowie in diversen Lyrik-Anthologien.